Duisburg bleibt eine Pegida Hochburg

An der heutigen Kundgebung von Pegida NRW nahmen bis zu 250 Personen teil. Abermals entstammten die meisten Teilnehmer der rechtsradikalen Szene, unter anderem waren wieder neonazistische Fußballfans aus Duisburg und ca. 30 Mitglieder der Partei “Die Rechte” anwesend. Im Verlauf der Kundgebung kam es zu Auseinandersetzung zwischen Pegida-Demonstranten. Unter anderem hat der Pegida-Moderator einen “proisraelischen” Redner unterbrochen, da die zahlreich anwesenden Neonazis unruhig wurden. Später drohte der Pegida-Anmelder an, den Standort Duisburg aufzugegeben, sollten Neonazis die Veranstaltung abermals “stören“.

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An jedem verdammten Montag

Für den kommenden Montag ruft die Organisationsgruppe von Pegida NRW für 18 Uhr zum dritten Mal zu einem sogenannten “Abendspaziergang” in Duisburg auf.

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Weniger Protest gegen den zweiten Duisburger PEGIDA-Naziaufmarsch

Auch an diesem Montagabend haben wir eine Kundgebung gegen den Aufmarsch von PEGIDA NRW organisiert. An dieser haben bis zu 80 Personen teilgenommen. Die Kundgebung wurde leider nicht in dem Umfang als strategisch sinnvolle Anlaufstelle für Informationen und Stadtkarten genutzt, wir wir es uns gewünscht hatten.

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Wir machen’s nochmal: Kundgebung gegen die rassistischen Hetzer von PEGIDA!

Auch für den 26. Januar hat die rassistische Bewegung “Pegida NRW” in Duisburg einen Aufmarsch angemeldet. Genau wie in der letzten Woche werden wir wieder gegen die extrem rechte Mobilisierung und für eine emanzipatorische Rassismus- und Religionskritik demonstrieren. Hier der ausführliche Aufruf vom letzten Montag.

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Bis zu 200 gegen Rassismus und Islamismus

- Redebeiträge zu Islamismus und Flüchtlingspolitik
- Kurze, aber heftige Eskalation durch die Polizei zum Abschluss

Der Aufmarsch der rassistischen PEGIDA-Bewegung war heute Anlass für unsere Kundgebung auf der Düsseldorfer Straße. Die Gelegenheit nutzten wir aber auch für eine breitere Kritik: In Teilen Duisburgs herrscht eine xenophobe Stimmung, dass ganze Jahr über – nicht nur zu bestimmten Anlässen oder Demonstrationen. In mehreren Redebeiträgen wurde auf unserer Kundgebung der Alltagsrassismus, der auch aus der Mitte der Bevölkerung kommt, thematisiert. Andere Redner*innen kritisierten die Festung Europa und die deutsche Flüchtlingspolitik. Als antifaschistische Kundgebung haben wir uns darüber hinaus deutlich gegen Islamismus positioniert – ein Thema, das wir nicht der ressentimentgeladenen Hetze von Rechtsradikalen wie PEGIDA überlassen wollen. Zu der Kundgebung hatten mehrere antirassistische Gruppen aus Duisburg aufgerufen.

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